Der pflegeleichte Allwetterreitplatz

Wer einen Allwetterreitplatz sucht, der im Winter bereitbar ist und im Sommer kein Wasser braucht, der ist mit unserer Holz-Stick-Tretschicht gut aufgehoben.
Das speziell gesiebte Weichholz überzeugt darüber hinaus mit einer hervorragenden Elastizität.

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Die Scherfestigkeit ist aber geringer als bei einem guten Reitplatzsand. D.h. Springen ist nur bis Cavalletti-Höhe möglich.
Die Pflegeleichtigkeit ergibt sich bei der Holz-Stick-Tretschicht aus zwei Tatsachen: Erstens benötigt dieser Reitplatzbelag keine zusätzliche Bewässerung zum natürlichen Regenfall (als Reithallenboden genügt eine Bewässerung alle paar Wochen) und zweitens muss sie kaum geschleppt werden. Auch ein teurer Reitplatzplaner ist nicht nötig.
Wenn im Winter Reitsand-Reitböden längst gefroren sind, spielt die Holz-Stick-Tretschicht ihre Vorteile als Allwetterreitplatz aus. Durch die Struktur der Sticks gefriert der Reitplatz kaum und ist jederzeit zügig bereitbar.

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Pro & Contra zur Holz-Stick-Tretschicht

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  • Natürlicher Reitplatzbelag
    Reiten war immer eine naturverbundene Sportart. Darum wollen auch heute viele Reiter keinen künstlichen Reitplatzbelag wie etwa bei Teppichschnitzel. Die Holz-Stick-Tretschicht ist daher eine ökologisch absolut saubere Alternative.
  • Folgekosten
    Die Holz-Sticks verrotten nach einiger Zeit und müssen regelmäßig nachgefüllt werden. Außerdem verkürzt der wachsende Humusanteil die Lebensdauer des Reitplatzbelag. Das nehmen aber Fans dieser Variante sehr gerne in Kauf.
  • Einfache Entsorgung
    Besitzer einer Holz-Stick-Tretschicht müssen sich keine Gedanken über teure Entsorgungen machen. Ist der Reitplatz oder Reithallenboden nicht mehr nutzbar, kann das Material einfach auf Feld oder Wiese gefahren werden.
  • fantastische Elastizität
    Gerade Freunde des Dressursports lieben diese Tretschicht aufgrund der federnden Eigenschaften.
  • geringere Scherfestigkeit
    Springreiter sollten weiterhin zu einem guten Reitsand tendieren. Die Holz-Sticks sind zwar nicht rutschig, bieten aber nicht die Scherfestigkeitswerte, die für Springreiten nötig sind
  • Winterfest
    Reiterspäne frieren aufgrund ihrer Struktur deutlich später ein, als Reitsand. Außerdem kann die Struktur der Sticks schnell durch bereiten wieder aufgebrochen werden, sodass selbst bei gefrorenem Zustand die Bereitbarkeit schnell wieder gegeben ist

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Nicht mit einem Hackschnitzel-Reitplatz zu vergleichen!

Der Hackschnitzel-Reitplatz wurde früher oft gebaut und ist (zurecht) in Verruf geraten. Die Hackschnitzel wurden nach einer gewissen Nutzungsdauer rutschig und matschig.

Gerade darum ist es wichtig zu wissen: Ein Holz-Stick-Reitplatz ist etwas ganz anderes!

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Das Material ist deutlich feiner, es gibt keinen Rindenanteil und nur spezielle Holzsorten. Concept arbeitet in ganz Deutschland mit nur 4 Sägewerken zusammen, die die hohe Qualität bieten können, die wir für diesen Reitboden benötigen und fordern.

Man kann einen einfachen Vergleich ziehen:
Wird ein Reitboden mit einem grobkörnigen Füllsand gebaut, dann funktioniert er nicht. Das heißt aber nicht, dass deswegen Sandplätze per se schlecht sind. Es wurde nur das falsche Material verbaut. Gleiches gilt für diesen Reitplatzbelag auch.

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